Freitag, 29. April 2011

Dänische Menschenhasser errechnen "Ausländer-Kosten"

Man kennt es aus alten Filmen, in denen weisse Männer mit Waffen sagen "Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer!" (oder respektive "Nur ein toter Nigger ist ein guter Nigger!"). Die Menschenhasser dokumentierten mit diesem hässlichen Satz den Wert ihrer Opfer.
Gute Ausländer: billige Arbeitskräfte, die sich für das Gastland kapputt machen.

Die dänische Zeitung „Jyllands-Posten“, die schon vor ihrem Erfolg mit den so genannten "Mohammed-Karrikaturen" auf Meldungen über Migranten setzte, berichtet stolz, Dänemark habe mit seinen rigiden Ausländer-Gesetzen seit 2002 bereits 5.1 Milliarden Dänische Kronen (0.68 Mrd. Euro) "gespart".
Eine gewisse Ähnlichkeit mit den beiden hässlichen Sätzen der Rassisten weiter oben ist nicht zu leugnen.
Für welt.de sind Migranten offensichtlich Muslime.

Für spiegel.de sehen Migranten aus wie arabische Jugengangs.

Die dänischen Menschenhasser zeigen damit deutlich, dass Migranten nur solange erwünscht sind, wie man sie profitabel ausbeuten kann. Paradebeispiel und Muster-Ausländer waren früher die Gastarbeiter vom Typ "Ali", wie sie Günter Wallraff in seiner Dokumentation Ganz unten nachzuspielen versucht hat.
Und sie suggerieren, dass Migranten heute im Zeitalter des fehlenden unendlichen Wirtschaftswachstums nur "Sozialschmarotzer" am dänischen Sozialsystem seien. 

Kommentare:

  1. Nu werd doch mal wieder vernünftig!

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  2. Der Däne hat immer recht!

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  3. Ich bin für Verstaatlichung. Weg mit den ganzen Privatunternehmen!

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  4. Die armen Heloten! Nach heutigem Rechtsverständnis waren sie damals Zubehör zu einem Grunstück gemäß § 97 BGB. Man konnte also als Eigentümer mit ihnen wie mit einer beweglichen Sache (!) verfahren. Der Eigentümer einer Sache darf sie grundsätzlich auch zerstören, wenn ihm danach ist und sonstige Schutzvorschriften dem nicht entgegen stehen. Ob das in Dänemark zur Zeit auch so ist?

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  5. Ich konnte diese dreckigen Musel noch nie leiden, schon als ich noch in der DDR lebte!

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  6. Captain James K. Türk29. April 2011 um 13:52

    Von Wichsingen, dir sollte man echt mal dein schwules Maul stopfen.

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  7. Was hat der JvW denn mit der ganzen Sache zu tun? Sitzt der nicht irgendwo fett in Südafrika?

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  8. Pädophilen-Jäger29. April 2011 um 16:45

    Das ist die Tunte, die sich einen kleinen Boy zum Spielen in Bostwana gekauft hat.

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